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Paladins drücken PhiBA ihren Stempel auf
Beitrag wurde erstellt am Donnerstag, 7. Juli 2016
Nach 38 Spielen ist die Schlacht bei der PhiBA nun endgültig geschlagen und die National Capital Region ging als erster PhiBA-Sieger hervor. Und das gleich mit einer beeindruckenden Bilanz. In 10 Spielen, blieben die Hauptstädter in jeder Partie unbesiegt und krönten diese Saison wohlverdient mit der Championship. Maßgeblich daran mitbeteiligt war auch das Paladins-Trio um Philipp CZERNILOFSKY, Alan MABESA und Ray SINGCA, welches tragende Rollen bei den Manilenyos übernahm. Doch nicht nur diese Drei waren in der vergangenen Saison im PhiBA-Einsatz. Insgesamt nahmen zwölf Vertreter des Big Orange an diesem Bewerb teil und übernahmen dabei allesamt Schlüsselrollen bei ihren jeweiligen Teams.
Gleich acht davon schafften es mit ihren regionalen Mannschaften bis ins Final Four. Im Championship Game standen am Schluss immer noch sechs Paladins auf dem Feld. Auch individuell war es eine erfolgreiche Spielzeit für den Big Orange. In gleich 10 Spielen, wurde ein Paladin zum Player of the Game gewählt. MABESA (All-Defensive Team) und SINGCA (Mythical 5) wurden zudem mit individuellen Awards ausgezeichnet. Im Detail sah die Saison so aus:
Auf dem siebten Platz beendeten Antonio AGSUNOD, Kevin ESCALANTE und James NANA-ATAKORA mit dem jungen Team von Timpuyog Ilokandia die Meisterschaft. AGSUNOD absolvierte dabei 7 Spiele, stand mehrmals in der Startaufstellung und war in seinem Team mit 3.6 RPG einer der stärksten Rebounder von der Flügelposition. Zusätzlich erzielte er durchschnittlich 3.9 PPG. Sowohl als Scorer als auch als Ballverteiler konnte ESCALANTE in dieser Saison glänzen. Er kam in 7 Einsätzen auf 11.3 PPG und 2.7 APG. Aufgrund von Verletzungen musst NANA-ATAKORA auf zahlreiche Spiele verzichten. Bei seinen 4 absolvierten Partien, war er mit 15.8 RPG (Team-Spitzenwert) und 8.8 PPG aber stets einer der Leistungsträger bei Ilocos.
Calabarzon II und Miguel BAARDE schafften es auf den sechsten Platz. Der Forward kam dabei in 5 Spielen durchschnittlich auf 10.8 PPG und 9.8 RPG. Mit diesen Werten belegte er teamintern den zweiten Platz im Rebounding und war Dritter im Scoring.
Lange galt das Team der MIMAROPA & Visayas Regions mit Niño OBERNDORFER und Chris RABITSCH zu den Favoriten. Beide aber mit großem Fokus auf die Paladins-Saison, wodurch sie mehrere Partien ausließen. So fehlte das Duo auch bei wichtigen Spielen am Saisonende, wodurch es am knapp nicht fürs Podium reichte. Nichtsdestotrotz legten die beiden Forwards eine tolle Spielzeit hin. OBERNDORFER absolvierte 4 Spiele. Dabei erzielte er 8.5 PPG, 8.3 RPG und 1.5 SPG. In 6 Einsätzen schnappte sich RABITSCH ebenfalls 8.3 RPG, kam darüber hinaus aber auch auf 14.2 PPG und 2.7 SPG (beides Team-Spitzenwerte).
Für die Mannschaft von Calabarzon I waren Julian ALCAIDE, Kevin GÖTZ und Patrick GÖTZ im Einsatz. Mit ihr schafften es die Drei bis in Finale, mussten sich dort aber geschlagen geben und wurden Vizemeister. ALCAIDE und die GÖTZ-Brüder gehörten aber zu den absoluten Schlüsselspielern des Teams, wobei ersterer erst in der Schlussphase der Saison zu vermehrten Spielminuten kam. Dort konnte er aber als wichtige Stütze durchaus überzeugen und erzielte in 9 Einsätzen 5.7 PPG und 2.7 APG. Mit mehreren high-scoring Games war K. GÖTZ einer der verlässlichsten Korbjäger für Calabarzon I. Er kam in 9 Spielen auf 11.2 PPG und 2.4 RPG. Nachträglich in den Kader geholt wurde P. GÖTZ, der sich zunächst auf die Paladins-Saison konzentrieren wollte und dem Team deshalb zuerst eine Absage erteilte. Ab dem zweiten Spiel war er aber schon mit von der Partie, kam danach auf insgesamt 7 Einsätze und erzielte dabei 8.4 PPG und 5.6 RPG.
Bei der National Capital Region hätte die Saison nicht besser verlaufen können. Nach dem Erfolg am ersten Gameday, eilten die Hauptstädter von Sieg zu Sieg und setzten sich auch im Championship Game deutlich durch. Am Ende standen sowohl die PhiBA-Meisterschaft als auch eine Perfect Season auf dem Konto der Manilenyos. Mittendrin, das bereits angesprochene Trio um N.C.R.-Captain SINGCA. Der Guard kam auf 9 Einsätze, stand in jedem dieser Spiele in der Starting Five und war fast überall auf dem Feld zu finden. Er erzielte durchschnittlich 15.9 PPG, 5.8 RPG, 3.6 APG und 3.0 SPG. Auch MABESA wusste zu überzeugen. Oftmals als alleiniger Center in der Rotation der National Capital Region, erzielte er 10.8 PPG und 13.0 RPG (Team-Spitzenwert) in 8 Spielen. CZERNILOFSKY wurde vor allem mit defensiven Aufgaben betraut und war ein wichtiger Anker in der Verteidigung der Hauptstädter. Er kam in 7 Partien auf 8.6 PPG, 7.4 RPG und 1.6 SPG.




