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Basketball als Breitensport während COVID-19

Beitrag wurde erstellt am Montag, 29. März 2021
Autor: Alan Mabesa | Career

 

Hallo, Alan hier. Ich melde mich nun nach gut einem Jahr coronabedingter Pause hier im Paladins Blog. Mir persönlich geht es soweit gut und vor allem in Zeiten wie diesen zählt die Gesundheit seiner Liebsten am meisten. Also kann ich mich wirklich nicht beklagen!

Mittlerweile leben wir ja schon seit längerem mit den Einschränkungen aufgrund von COVID-19. Beruflich war es anfangs eine Herausforderung gewesen komplett auf Remote umzusteigen, hatte aber den Vorteil, dass durch das Home Office mehr Zeit für meine kleine Familie da war. Ich habe die Zeit mit meinem kleinen Sohn und meiner Frau genossen, auch wenn die Möglichkeiten etwas zu unternehmen nicht nur im sportlichen, sondern auch in der Freizeit sehr eingeschränkt sind.




Sportlich liegt der Fokus ganz klar darauf, einen Weg zurück zu finden um wieder aktiver zu werden. Vor allem weil ich mit 34 nicht mehr zu den Jungen im Kader gehöre und diese lange sportliche Pause sich sowohl körperlich als auch mental auf mein persönliches Wohlbefinden auswirkt.

Generell denke ich, dass der Start umso schwieriger sein wird, desto länger die Pause noch dauern wird. Die Zwangspause empfinde ich als sehr mühsam und kann nur hoffen, dass bald auch für die Hobbysportler ein Konzept erstellt wird, der den Restart bald möglich macht.

Ich habe eine Zeit lang versucht dagegen zu arbeiten und regelmäßig laufen zu gehen. Das in Kombination mit Basic-Übungen wie Liegestützen, Lunges oder Seilspringen. Das habe ich zu Beginn dieses Jahres für ca. zwei Monate regelmäßig gemacht. Einen anderen Sport habe ich währenddessen eigentlich nicht gemacht.



Basketball zu spielen hat in meinem sportlichen Programm leider keine Rolle gespielt. Vor ungefähr einem Monat habe ich tatsächlich erst das erste Mal seit knapp einem Jahr mit meinem Cousin in Salzburg die Möglichkeit gehabt ein paar Körbe zu werfen. Den einzigen Kontakt mit Basketball habe ich in diesem letzten Jahr sonst ausschließlich durch das Verfolgen von NBA-Spielen gehabt.

Mit den Paladins hatte ich in dieser Zeit leider eher wenig Kontakt gehabt und genau das geht mir am meisten ab, weil ich doch schon von Beginn an im Kader des Big Orange bin und die Trainings ein guter Ausgleich zum Alltag waren. Was mir aber richtig fehlt ist der soziale Kontakt mit Freunden und langjährigen Teamkollegen. Nicht nur zum Basketballspielen, sondern auch darüber hinaus. Auch die Challenge mit den Mitspielern und mit anderen Teams fehlt mir. An den Spaß und die Erfolge welche wir als Team über die Zeit zusammen schon hatten, denke ich auch immer wieder.




Generell denke ich, dass der Start umso schwieriger sein wird, desto länger die Pause noch dauern wird. Die Zwangspause empfinde ich als sehr mühsam und kann nur hoffen, dass bald auch für die Hobbysportler ein Konzept erstellt wird, der den Restart bald möglich macht.

Denn das Sprichwort "Wer rastet, der rostet." trifft auf mich leider zu. Meine Hoffnungen sind also dahingehend gerichtet, dass man zusammen daran arbeitet wieder hineinzufinden um schlussendlich auch bspw. das Verletzungsrisiko gering zu halten. An ein Karriereende denke ich trotz des verlorenen Jahres und des Alters aber noch nicht. Ganz im Gegenteil, ich möchte bereit sein, sollte der Trainings- bzw. Spielbetrieb wieder starten. Von mir selbst kann ich mir wohl aber nicht erwarten, dass ich dort wieder anknüpfe wo ich aufgehört habe.

Grundsätzlich möchte ich aber wieder fitter werden und das auch noch in zehn Jahren sein. Ich würde nämlich später auch mit meinem Sohn noch gerne Basketball spielen, sofern das Interesse für Basketball bei ihm aufkommen sollte.

Alan Mabesa

Center bei den Vienna Paladins.

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